abgeschlossenes SystemEs bestehen (so gut wie) keine Wechselwirkungen mit der Umgebung z.B. Aquarium als Gefäß mit seinem Inhalt.
AbschirmungZweck der Abschirmung ist es, einen ungestörten Betrieb aller möglichen Funk- und Kommunikationsanlagen im gesamtennutzbaren Hochfrequenzspektrum durchführen zu können.
Außerdem muss sichergestellt werden, dass weder Mensch noch Tier Schaden durch elektromagnetische Strahlung (Funksignale) nehmen.
Aktive TransponderTransponder mit einer eigenen Stromquelle (Batterie) werden als aktive Transponder bezeichnet. Die Batterie dient dazu, die Rückübertragung der Daten an die Antenne zu unterstützen. Wenn der Transponder über eine Antenne angefunkt wird, kann er gegenüber passiven Transpondern die Antwort mit Unterstützung seiner eigenen Energiequelle übertragen.
ÄnderungsindexMit Änderungsindex wird eine bestimmte Version, beispielsweise, einer technischen Zeichnung bezeichnet. Die ursprüngliche Version hat in der Regel den Index 1, bei Änderungen wird dieser um 1erhöht. Die aktuelle Ausgabe verfügt also über den höchsten Änderungsindex. Mit Hilfe dieser Angabe wird eine leicht nachvollziehbare Versionsverwaltung durchgeführt, die es erlaubt, auch ältere Varianten eindeutig zu adressieren. So können zu nur einer Zeichnungsnummer prinzipiell beliebig viele Versionen hinterlegt werden.
ANSI MH 10.8.2Data Application Identifier Standard
ANSI MH 10.8.3MUnit Loads und Transport Packages Tow-Dimensional-Symbols
AS2AS2 (Applicability Statement 2) ist eine Spezifikation über einen gesicherten Datentransport über das Internet. Die Daten sind in der Regel Electronic Data Interchange (EDI) Nachrichten aber es können auch andere Datentypen sein. AS2 spezifiziert, wie man sich verbindet und Nachrichten validiert, versendet und bestätigt. AS2 erzeugt einen Umschlag für eine Nachricht, welche dann gesichert über das Internet versandt wird. Die Sicherheit wird durch digitale Signaturen und Verschlüsselung gewährleistet.
BarcodeEin Barcode enthält Informationen die nach bestimmter Vorschrift verschlüsselt wurden und stellt dieses Datenmaterial innerhalb des Barcodefeldes in Form von gefärbten Strichen und farblosen Lücken graphisch dar.
BerichtswährungDie Berichtswährung ist die Zielwährung für die Anzeige in Auswertungen und Berichten. Die Beträge sind immer berechnet.
BPELBPEL (Business Process Execution Language) wurde im Jahr 2003 von IBM, BEA und Microsoft eingeführt. BPEL ist eine XMLbasierte Sprache zur Beschreibung von Geschäftsprozessen, deren einzelne Aktivitäten durch Webservices implementiert sind. Weiterhin kann mit BPEL ein Webservice selbst beschrieben werden.
Can-TraceCan-Trace ist eine gemeinsame und offene Initiative der kanadischen Lebensmittelindustrie, sie wurde im Juli 2003 gegründet um einen Traceability- Standard für alle Lebensmittelprodukte, die in Kanada gezüchtet, produziert und verkauft werden, zu entwickeln.
ChargeIn der Betriebswirtschaftslehre die Gütermenge mit gleichen Eigenschaften, die entweder in einem zusammenhängenden Produktionsprozess hergestellt oder bei einer gemeinsamen Bestellung beschafft wird (auch Los).
CLIPSCLIPS ist eine regelbasierte Shell und wurde bei der NASA entwickelt. (http://www.ghg.net/clips/CLIPS.html)
Close coupling SystemSysteme mit einer Reichweite von 0,1 cm bis 1 cm werden als Close Coupling bezeichnet. Der Transponder wird bei diesen Systemen in das Lesegerät eingesteckt oder dort aufgelegt. Close Coupling Systeme arbeiten in der Regel mit Frequenzen unterhalb von 10 MHz.
Die Norm ISO 10536 beschreibt die mechanischen und elektrischen Eigenschaften von Close Coupling Chipkarten.
Code 128Der Code 128 ermöglicht ohne Zeichenkombinationen den vollen ASCII-Zeichensatz darzustellen, jedoch nicht direkt. Es wird zwischen 3 Zeichensätzen A, B, C unterschieden, die je nach Problemstellung zu verwenden sind und deren Vermischung möglich ist.
CodepageEine Codepage ist eine Tabelle mit einer Codierung verschiedener Zeichen. (Bsp. ASCII).
CoilnummerDie Coilnummer ist eine vier- bzw. fünfstellige Kennnummer für das als Halbzeug gefertigte Breitband. Aus dem Breitband werden in weiteren Fertigungsschritten die Gleitlager gefertigt. [Fa.Kolbenschmdt]
CORBADie Common Object Request Broker Architecture kurz CORBA ist eine objektorientierte Middleware, die plattformübergreifende Protokolle und Dienste definiert und von der Object Management Group (OMG) entwickelt wird. CORBA vereinfacht das Erstellen verteilter Anwendungen in heterogenen Umgebungen. CORBA ist nicht an eine bestimmte Programmiersprache gebunden. Mittels einer Interface Definition Language (IDL) erstellt man eine
formale Spezifikation der Klassen und Objekte sowie sämtlicher Parameter und Datentypen. Diese Schnittstellenbeschreibung wird dann in ein Objektmodell der verwendeten Programmiersprache umgesetzt. Die breiteste Unterstützung existiert für Java und C++, es existieren jedoch auch Implementierungen für viele weitere Sprachen.
DCOMDCOM (Distributed Component Object Model) ist ein von Microsoft definiertes Protokoll, um Programmkomponenten über ein Netzwerk kommunizieren zu lassen. Eine frühere Bezeichnung ist „Network OLE“. Anhand der beiden Namen lässt sich der Ursprung dieses Protokolls erkennen. Es ist eine Erweiterung der bereits vorher bestehenden Schnittstellendefinitionen COM bzw. OLE auf Netzwerke. DCOM wurde zwar von Microsoft entwickelt und wird dort auch hauptsächlich eingesetzt (zum Beispiel ActiveX). Es existieren jedoch auch verschiedene Adapter, um per DCOM zu kommunizieren, ohne direkt DCOM zu verwenden. Als Beispiel wäre hier JCOM zu nennen, welches eine Schnittstelle zwischen Java und DCOM schafft. In der Zukunft soll DCOM durch Microsofts .NET abgelöst werden. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Distributed_Component_Object_Model“
determiniertes Systemunter identischen Bedingungen sind identische Folgezustände reproduzierbar
diskretes SystemSystemgrößen ändern sich sprunghaft nach bestimmten endlichen Zeitabschnitten z.B. Kapital bei jährlicher Verzinsung
DIN EN ISO 9000 bis 9004ist eine internationale Qualitätsmanagement und Qualitätssicherungsnorm, die in über 50 Ländern der Erde in ihr nationalen Sprachen übersetzt und eingeführt ist. (DIN: Deutsches Institut für Normung, EN: Europäische Norm)
dynamisches SystemSystemgrößen verändern sich im Laufe der Zeit z.B. Bevölkerung eines Raumes
EAIEnterprise Application Integration (EAI) ist ein Konzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind, und die im Sinne der Daten- und Geschäftsprozessintegration verbunden werden können.

Die unterschiedlichen Methoden
• Datenintegration / Enterprise Bus,
• Anwendungsintegration / Message Broker und
• Prozessintegration / Prozessmanagementtool
bauen aufeinander auf.
EANDie EAN steht für International Article Number (früher European Article number) und ist eine Produktkennzeichnung für Handelsartikel. Die EAN ist eine Zahl, bestehend aus 13 oder 8 Ziffern, die zentral verwaltet und an Hersteller auf Antrag vergeben wird.
EAN-128Bei dem EAN 128 handelt es sich um den Logistikcode für den Handel. Er entspricht dem Code 128, jedoch wird als Startzeichen die Kombination von Start A, Start B oder Start C mit dem Zeichen FNC1verwendet.
EANCOMEANCOM ist die EDI-Variante des Logistik-Protokolls EAN128. EANCOM ist ein Subset des EDIFACT Standards, der weltweit in der Konsumgüterindustrie Verwendung findet. Aus den EDIFACT Nachrichtenstandards wurde eine Teilmenge der verwendenten Segmente ausgewählt, die die EANCOM Nachrichten bilden.
ECR D-A-CHZweck von Efficient Consumer Response (ECR D-A-CH) ist die gemeinsame Erarbeitung und Veröffentlichung von Best Practice-Empfehlungen oder anderen Arbeitsergebnissen, die der Effizienz-und Effektivitätssteigerung im Daten- und Warenverkehr, in den Organisationsabläufen und in der kooperativen Analyse und Planung zwischen den Teilnehmern der Wertschöpfungskette dienen.
EDIElectronic Data Interchange bezeichnet als Sammelbegriff alle elektronischen Verfahren zum asynchronen und vollautomatischen Versand von strukturierten Nachrichten zwischen Anwendungssystemen unterschiedlicher Institutionen.
EMVDie Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), engl. Electromagnetic compatibility (EMC), behandelt die technischen und rechtlichen Grundlagen der wechselseitigen Beeinflussung elektrischer Geräte durch die von ihnen hervorgerufenen elektromagnetischen Felder in der Elektrotechnik.
EntscheidungsmodellEin Modell zur Vorhersage möglicher zukünftiger Systementwicklungen
EPCElectronic Product Code, ermöglicht eine eindeutige Kennzeichnung von Objekten. Im Gegensatz zum herkömmlichen Barcode wird für die Speicherung ein RFID Transponder genutzt.
ERPEnterprise Resource Planning. Betriebswirtschaftliche Software, z.B. SAP R/3 oder von SAGE KHK.
ExpertensystemAls Expertensystem (XPS) wird eine Klasse von Software-Systemen bezeichnet, die auf der Basis von Expertenwissen zu Lösung oder Bewertung bestimmter Problemstellungen dient. Beispiele sind Systeme zur Unterstützung medizinischer Diagnosen oder zur Analyse wissenschaftlicher Daten.
FahrgestellnummerDie Fahrgestellnummer ist die eindeutige Seriennummer eines Autos. Über die Fahrgestellnummer kann beispielsweise der Autohalter ermittelt werden.
Fallbasiertes WissenDas Cased-Based Reasoning (CBR), deutsch: fallbasiertes Schließen, ist ein maschinelles Lernverfahren zur Problemlösung durch Analogieschluss. Das zentrale Element in einem CBR-System ist eine so genannte Fallbasis (Falldatenbank, case memory), in der bereits gelöste Probleme als Fall gespeichert sind. Das Ziel ist, zur Lösung eines gegebenen Problems die Lösung eines ähnlichen und früher bereits gelösten Problems heranzuziehen.
FIFODas Prinzip First-in-first-out (Fifo) bezeichnet ein Verfahren, das vor allem in der Lagerlogistik von Bedeutung ist. Waren, die zuerst hergestellt beziehungsweise angeschafft wurden (first in), sollen zuerst (first out) aus dem Lager entnommen werden. Auf diese Weise soll unter anderem eine mögliche Überalterung der Bestände verhindert werden.
FirewallEine Firewall (engl., „Brandmauer“) ist ein System aus Software- und Hardwarekomponenten, das den Zugriff zwischen verschiedenen Rechnernetzen beschränkt, um ein Sicherheitskonzept umzusetzen. Hardwarekomponenten einer Firewall sind Rechner mit Netzwerkschnittstellen wie Router oder Hosts; Softwarekomponenten sind beispielsweise Paketfilter oder Proxyserver. Ein häufiger Einsatzzweck einer Firewall besteht darin, den Datenverkehr zwischen einem zu schützenden lokalen Netzwerk (LAN) und dem Internet zukontrollieren.
Front-EndAls Front-End wird ein Computerprogramm bezeichnet, das zur interaktiven Anforderung, Eingabe sowie Anzeige von Daten verwendet wird. Dabei ist es mit einem oder mehreren anderen Programmen verbunden, welche auf dem gleichen oder anderen Rechnern im Hintergrund laufen und welche die Verarbeitung, Verwaltung, Speicherung, u. Ä. dieser Daten übernehmen. Aus programmiertechnischer Sicht ist ein Frontend der Teil eines Programms, welcher die Darstellung der Daten übernimmt. Alles was der Nutzer sieht, gehört zum Frontend.
FTAMFile Transfer and Access Management (FTAM) ist ein standardisiertes Datenkommunikations-Protokoll für den Filetransfer, standardisiert von OSI und übernommen von ISO und DIN. Hierbei geht es, wie der Name schon sagt, um einen erheblich größeren Funktionsumfang als es rudimentäre Dateitransferprotokolle wie FTP bieten.
FTP Das File Transfer Protocol (engl. Für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein in RFC 959 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht des TCP/IP Protokollstapels angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zuübertragen. Neben dem File Transfer Protocol (FTP) gibt es auch noch das IBM Transfer Protocol, welches die Verbindung von PC zu Mainframe Umgebungen ermöglicht. Anders als z. B. http benutzt FTP zur Kommunikation mehr als eine Verbindung: Zunächst wird zum Port 21 des Servers, dem Control Port, eine Verbindung zur Authentifizierung und Befehlsübertragung aufgebaut. Hier reagiert der Server auf jeden Befehl des Clients mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Zur eigentlichen Datenübertragung wird dann im Bedarfsfall eine separate Verbindung initiiert (allgemein gilt: Port 20 – Datenübertragung)
FUZZY CLIPSdie Bedingungen im Wenn – Teil der Regel nicht (wie beim deduktiven Schluß) streng erfüllt sein, sondern werden schon dann aktiviert, wenn die Bedingungen in unscharfer Weise über einen Zugehörigkeitsgrad gestützt werden. Unsicherheit bezüglich Regeln oder Fakten wird mit Hilfe von
Konfidenzfaktoren modelliert. Der Konfidenzfaktor gibt an, inwieweit man einem Fakt oder einer Regel vertrauen oder seiner sicher sein kann. Es handelt sich jedoch nicht um Wahrscheinlichkeiten. Der Konfidenzgrad wird als Zahl angegeben, die auf einer Skala zwischen 0 und 1 definiert ist.
GLNGlobal Location Number für die eindeutige Identifikation aller Beteiligten in der Wertschöpfungs- kette (identisch mit ILN)
Gruppen-SerialnummerGruppen-Serialnummer stellt im weitesten Sinne eine Chargennummer dar, mit der jedes einzelne Bauteil der Charge gekennzeichnet ist.[VDA 5005]
GTINGlobal Trade Item Number für die Identifikation aller Produkte (identisch mit EAN)
GS1Global Standard 1Germany (GS1)(vormals CCG, Centrale für Coorganisation GmbH) ist das Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für unternehmensübergreifende Geschäftsabläufe in der deutschen Konsumgüterwirtschaft und ihren angrenzenden Wirtschaftsbereichen. Sie ist Gründungsmitglied der internationalen EAN-Organisation, deren Standards heute in 129 Ländern eingesetzt werden.
HFHochfrequenz allgemein (deutsch) – oder Kurzwelle (englische Abklürzung)
httpDas Hypertext Transfer Protocol (http) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden.
ILNInternationale Lokationsnummer für die eindeutige Identifikation aller Beteiligten in der Werstschöpfungskette (identisch mit GLN)
instabiles SystemSchon bei „sehr kleinen“ Änderungen von Systemgrößen „kippt“ das System
ISODie Internationale Organisation für Normung (International Organization for Standardization) Kurzbezeichnung ISO, ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen aus über 150 Ländern. Die Organisation wurde am 23. Februar 1947 in Genf gegründet.
ISO/IEC 15418EAN/UCC-Datenbezeichner und FACT-Datenidentifikatoren und deren Pflege.
ISO/IEC 15434Transfer-Syntax für Medien zur automatischen Datenerfassung mit hohe Kapazität
ISO/TS 16949Die Norm ISO/TS16949 vereint weltweit existierende Forderungen der Automobilindustrie an Qualitätsmanagement-Systeme.
JAVA RMIJAVA Remote Method Invocation (RMI, „Entfernter Methodenaufruf“) ist der Aufruf einer Methode eines entfernten Java-Objekts und realisiert die Java-eigene Art eines sog. RPC. „Entfernt“ bedeutet dabei, dass sich das Objekt in einer anderen Virtuellen Maschine befinden kann (die ihrerseits auf einem entfernten Rechner oder auf dem lokalen Rechner laufen kann). Dabei sieht der Aufruf für das aufrufende Objekt (bzw. dessen Programmierer) genauso aus, wie ein lokaler Aufruf, es müssen jedoch besondere Ausnahmen abgefangen werden, die zum Beispiel einen Verbindungsabbruch signalisieren können.
Just in SequenceDer Begriff Just in Sequence (JIS) stammt aus der Logistik. Man spricht von JIS, wenn Teile zu dem Zeitpunkt, zu dem sie verbaut werden sollen, durch einen externen Lieferanten in der richtigen Reihenfolge (sequenzgerecht) angeliefert werden.
Just in TimeDas Just in Time Prinzip funktioniert folgendermaßen: Güter oder Bauteile werden von den Zulieferbetrieben erst bei Bedarf – zeitlich möglichst genau berechnet – direkt ans Montageband geliefert. Dazu wird mit einem gewissen Vorlauf die benötigte Menge vom Fließband zurück- gemeldet und bestellt.
KIkünstliche Intelligenz
kontinuierliches SystemSystemgrößen ändern sich kontinuierlich, d.h. in beliebig kleinen Zeitabschnitten. z.B. Temperatur einer Tasse Kaffee
LANUnter einem Local Area Network (LAN) versteht man ein Computernetz innerhalb eines räumlich begrenzten Bereiches in der Größe von maximal etwa 1 km². LANs sind als feste Installation dort zu finden, wo mehrere Computer über kleine Entfernungen an einem bestimmten Ort dauerhaft vernetzt
werden sollen.
Licence PlateLicence Plate ist eine Serialnummer für die Einzelteilkennzeichnung. Sie verbindet die Lieferantenkennung und die Seriennummer zu einer fortlaufenden Nummer. [VDA 5005]
LieferscheinEin Lieferschein ist ein Dokument, welches über die gelieferten Waren Auskunft gibt
Long-range SystemLong Range-Systeme arbeiten mit passiven oder überwiegend mit aktiven Transpondern bei Frequenzen im Mikrowellenbereich um 915 MHz, 2,45 GHz, 5,8 GHz und 24,125 GHz. Mit passiven Transpondern ist eine Reichweite bis zu 3 Metern zu erreichen, mit aktiven bis zu 30 Meter
Manufacturing Execution Systeme (MES)MES umfasst die Summe aller Softwarekomponenten, die zur Planung, Überwachung und Steuerung von Fertigungsprozessen notwendig sind und schließet damit den Raum zwischen ERP/PPSSystemen und dem eigentlichen Fertigungsprozess.
MiddlewareMiddleware bezeichnet in der Informatik anwendungsunabhängige Technologien die Dienstleistungen zur Vermittlung zwischen verschiedenen Anwendungen anbieten (z.B. Schnittstelle vom RFIDSystem zu den weiterverarbeitenden Systemen).
ModellUnter einem (abstrakten) Modell versteht man – (im Gegensatz zu gegenständlichen Modellen wie z.B. einem Modellflugzeug) – ein abstraktes Abbild eines Systems.
Multiidentverarbeitung/ PulklesungUnter Multiidentverarbeitung oder Pulklesung versteht man die Möglichkeit, mehrere Tps "gleichzeitig“ zu lesen. Gleichzeitig bedeutet hier, das Lesen aller zum gleichen Zeitpunkt im Lesefeld einer Lesevorrichtung befindlichen Tps.
n-tier SupplierBezeichnet einen Lieferanten in Abhängigkeit von der Lieferstufe in der Lieferkette.
NVENummer der Versandeinheit ist eine weltweit eindeutige Nummer zur Identifizierung einer Versandeinheit (z. B. Palette).
ODETTEOrganization for Data Exchange by Tele-Transmission in Europe Odette International is an organisation, formed by the automotive industry for the automotive industry. It sets the standards for ebusiness communications, engineering data exchange and logistics management, which link the 4000 plus businesses in the European motor industry and their global trading partners.
OEMOriginal Equipment Manufacturer.
Offenes Sytemes bestehen Wechselwirkungen mit der Umgebung .z.B. Aquarium mit Verdunstung, Energiezufuhr,
OFTPOdette File Transfer Protocol ist ein Protokoll zur direkten elektronischen Übertragung von Dateien zwischen zwei Kommunikationspartnern. Es entspricht der Empfehlung 4914/2 des Verbands der Automobilindustrie, beziehungsweise der Odette-Organisation.
One-up/one-down-Systembedeutet, dass jeder Mitwirkende innerhalb des Supply-Chain die Verantwortung für die Aufzeichnung der Produktdaten der empfangenen und versendeten Produkte trägt.
ONSObject Naming Service ist eine Datenbank, in der jedem EPC eine IPAdresse zugeordnet ist. Er kann verglichen werden mit dem Domain Name System (DNS) zum Routen von Domains innerhalb des Internets. Damit soll auf die Daten des Herstellers und / oder des Logistikers bzw. Händlers geroutet werden.
Passive TransponderPassive Transponder haben keine eigene Stromversorgung und sind immer auf externe Energielieferanten angewiesen. Je nach Frequenz, in der ein Transponder arbeitet, erfolgt die Energieversorgung unterschiedlich, z. B. durch ein Magnetfeld bzw. sog. Induktion.
PLMProduct Lifecycle Management
PMLPhysical Markup Language ist eine neue “Standardsprache” zur Beschreibung physischer Objekte. Diese Sprache basiert auf der weitgehend global akzeptierten eXtensible Markup Language (XML)..
ProduktsignaturDas Produkt wird mittels codiertem Fertigungsdatum, Sachnummer und Coilnummer signiert. [Fa. Kolbenschmidt]
QMQualitätsmanagement QM ist ein Organisationssystem das sicher Estellen soll dass Güter Dienstleistungen und Prozesse den Anforderungen entsprechend abgearbeitet werden QM dient damit der Schaffung von Vertrauen bei Führung und Kunden Die Regeln für das QM sind in den Qualitätssicherungsnormen Qualitätssicherungsnormen DIN EN ISO 9000-9004 festgelegt.
QSNach EN ISO 9000:2000, Punkt 3.2.11 ist Qualitätssicherung definiert als „Teil des Qualitätsmanagements, der durch das Erzeugen von Vertrauen darauf gerichtet ist, dass Qualitätsanforderungen erfüllt werden“.
Q-StandDer Qualitätstand beschreibt den vom Kunden freigegebenen Stand der zu liefernden Teile.
ReferenzwährungDie Umrechnungsfaktoren in der Kurshistorie beziehen sich auf eine Referenzwährung. Diese Währung kann vom Anwender einmalig bestimmt werden. I.d.R. wird hier USD oder EUR zum Einsatz kommen. Die Referenzwährung ist die Währung auf die Geldbeträge für die Anzeige oder Berichtserstellung umgerechnet werden. Danach werden sie in die Zielwährung umgerechnet.
Remote coupling SystemRemote Coupling Systeme weisen eine mittlere Reichweite auf und arbeiten im Frequenzbereich zwischen 10-15 MHz, also im hohen Frequenzbereich. Sie überbrücken Reichweiten bis zu 1,5 Meter.
RFRadio Frequency – Radiofrequenz = s. HF für Hochfrequenz allgemein
RFIDRadio Frequency Identification
RückverfolgbarkeitDie Rückverfolgbarkeit (englisch: Traceability) bedeutet, dass zu einem Produkt jederzeit festgestellt werden kann, wann und wo und durch wen die Ware hergestellt, verarbeitet, gelagert, transportiert, verbraucht wurde
SachnummerDie Sachnummer, auch Zeichnungsnummer genannt, ist einem Bauteil bzw. einer Baugruppe eindeutig zugeordnet. Die Sachnummer dient zur Identifizierung in betrieblichen Abläufen und wird auf Zeichnungen und in Stücklisten verwendet.
SCMAls Supply Chain Management (deutsch: Lieferkette, logistische Kette oder auch Wertschöpfung, Wertschöpfungskette, Wertsystem) wird ein unternehmensübergreifendes virtuelles Organisationsgebilde (Netzwerk) bezeichnet, das als gesamtheitlich zu betrachtendes Leistungssystem spezifische Wirtschaftsgüter für einen definierten Zielmarkt hervorbringt.
SerialnummerEine Serialnummer (deutsch: Seriennummer) ist eine eindeutige individuelle Nummer, mit der Produkte gekennzeichnet werden, um sie eindeutig zu identifizieren.
Shell (Expertensystem)Die Shell enthält die problemunabhängigen Komponenten, während in der Wissensbasis das problemspezifische Wissen enthalten ist.
Shop-FloorProduktionsstätte
SimulationSimulation ist die Nachbildung eines Systems mit seinen dynamischen Prozessen in einem Modell, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die auf die Wirklichkeit übertragbar sind. [VDI 3633,1993].
SMTPDie Abkürzung SMTP steht für Simple Mail Transfer Protocol (Einfaches E-Mail- Übertragungsverfahren). SMTP ist ein Protokoll der TCP/IP-Protokollfamilie, das den Versand von E-Mails in Computer-Netzwerken regelt. Ein SMTP-Server belegt in der Regel den von der IANA dafür registrierten Port 25. Ein Benutzer wird zumeist vom Ablauf des SMTP-Protokolls nichts mitbekommen, da dies sein Mailprogramm im Hintergrund für ihn erledigt. Dieses Programm verbindet sich zu einem SMTP-Server (Mail Transfer Agent, MTA), der die Mail zum Empfänger weiterleitet. SMTP setzt voraus, dass eine Übertragung vom Sender initiiert wird. Deshalb wird es nicht dazu benutzt, eine Mail von einem Server auf den Arbeitsplatzrechner zu übertragen. Dazu werden Post Office Protokolle wie das POP3-Protokoll, das IMAP-Protokoll oder andere verwendet.
SOAService-orientierte Architektur, Software-Infrastruktur mit agiler Verknüpfung von Geschäfts- prozessen durch lose Kopplung und dynamisches Binden von Web Services zur Laufzeit. SOA dient als Grundlage für RTE und BPI und basiert oft auf EAI oder ESB. Übertragen auf Softwareentwicklungs- prozesse können auch direkte Relationen zwischen Geschäftsoperationen und Software-Services gemeint sein, zum Beispiel unter Verwendung von MDA und Patterns.
SOAPSimple Object Access Protocol ist ein Protokollstandard des W3C (http://www.w3.org/TR/soap). Darüber werden Applikationen webfähig und Kommunikation zwischen verteilten Applikationen und Objekten wird ermöglicht und standardisiert
SPSEine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) ist ein digital arbeitendes elektronisches System für den Einsatz in industriellen Umgebungen mit einem programmierbaren Speicher zur internen Speicherung der anwenderorientierten Steuerungsanweisungen zur Implementierung spezifischer Funktionen, wie zB Verknüpfungssteuerung, Ablaufsteuerung, Zeit-, Zählfunktion und arithmetische Funktionen, um durch digitale oder analoge Eingangs- und Ausgangssignale verschiedene Arten von Maschinen oder Prozessen zu steuern. [IEC 61131]
SSCCSerial Shipping Container Code für die Identification aller logistischen Einheiten (identisch mit NVE).
Stabiles SystemBei „normalen“ Änderungen von Systemgrößen „kippt“ das System nicht.
statisches SystemSystemgrößen sind unveränderlich z.B. Bauwerk (hoffentlich)
stochastisches SystemAuch bei identischen Bedingungen sind Folgezustände nur durch Wahrscheinlichkeitsaussagen beschreibbar
StücklisteEine Stückliste ist eine strukturierte Anordnung von Objekten, eine Materialstückliste ist eine strukturierte Anordnung von Teilen oder Baugruppen, die zur Herstellung eines anderen Teiles bzw. Produkt benötigt werden.
Supply-ChainLieferkette
SystemAllgemein spricht man von einem System, wenn gewisse Objekte samt ihrer Wechselwirkungen durch eine plausible Abgrenzung von ihrer Umgebung (d.h. der komplexen Realität) zu einer Gesamtheit zusammengefasst werden können
TAGTransponder Etikett
TCP/IPTransmission Control Protocol/Internet Protocol. Standard-Kommunikationsprotokoll für alle mit dem Internet verbundenen Rechner.
TracingTracing or Traceback is the ability to identify the origin of a particular unit and/or batch of product located within the supply chain by reference to records held upstream.
TrackingTracking or Traceforward is the ability to follow the path of a specified unit of a product and/or batch through the supply chain as it moves between organisations towards the final point-of-sale or pointof-service.
Transactional-DatenTransactional-Daten sind Informationen, die eine Transaktion eindeutig identifizieren können (z.B. Chargenidentifikation, Lieferdaten, …).
TransaktionswährungDie Transaktionswährung ist die Währung zu dem jeweiligen Geldbetrag und stellt eine Eingabe dar. Diese Währung wird zum Datensatz gespeichert.
Transponder (TP)Der Begriff Transponder (Tp) ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus Transmitter (Übertragungseinheit) und Responder (Antwortsystem). Seit etwa 4 Jahren wird auch in Deutschland anstelle der Bezeichnung Transponder der englische Begriff RFID gerne verwendet. Nach dem TP-Reinheitsgebot besteht der Tp aus einem Chip für Verarbeitung und Speicherung sowie der Antenne zum Datenaustausch.
UDDIUniversal Description, Discovery, and Integration. Web-basiertes Informationssystem für B-to-B und Web Services. Basiert auf SOAP und XML. Verzeichnis von Adress- und Produktdaten sowie von Anwendungsprogrammierschnittstellen. ( http://www.uddi.org)
UHFUltrahochfrequenz
UIDUnique Serial ID
UN/EDIFACTUnited Nations Electronic Data Interchange For Administration, Commerce, and Transport ist ein branchenübergreifender internationaler Standard für das Format elektronischer Daten im Geschäftsverkehr. EDIFACT ist einer von mehreren internationalen EDI-Standards.
Verantwortlich für den EDIFACT-Standard ist eine UN-Einrichtung namens CEFACT, die der UNECE angegliedert ist.
UnicodeUniversal Product Code, wurde 1973 in den USA eingeführt. Durch ihn erhalten Produkte einen Nummerncode, den Scanner berührungslos auslesen. Drei Jahre später folgte der (European) Article Number code, kurz EAN. Er ist kompatibel zum UPC, kodiert aber ein Zeichen mehr, weshalb er mittelfristig den UPC Code verdrängt.
VDADer Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) ist der größte gemeinsame Interessenverband der deutschen Autohersteller und seiner Zulieferer. Seine Aufgaben sind die Interessenvertretung, Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern und die Erarbeitung von Standards wie etwa Empfehlungen für logistische Verfahren von Industriebetrieben oder den De-facto-Standard für EDI in der deutschen Automobilindustrie.
VDA 5005Empfehlung des Verbandes der Automobilindustrie zur Vor- und Rückverfolgbarkeit von Fahrzeugteilen und Identifizierbarkeit ihrer technischen Ausführung.
VINVehicle identification number, (Abk. VIN, im Deutsch FIN) ist die international genormte, 17-stellige Nummer, mit der ein Kraftfahrzeug eindeutig identifizierbar ist. Sie besteht aus einer Herstellerkennung, zum Beispiel W0L für Opel, WDB für Daimler-Benz, WF0 für Ford oder VF7 für Citroën, einem herstellerspezifischen Schlüssel und einer meist vom Baujahr abhängigen, fortlaufenden Nummer. Manchen Herstellern sind mehrere Herstellerkennungen zugeordnet.
WarenanhängerDer Warenanhänger dient der Kennzeichnung von Produkt- und Transportverpackung im unternehmensinternen Materialfluss und auf dem Transportweg zwischen Warenlieferant. [VDA 4902]
W3CWorld Wide Web Consortium. WWW-Spezifikationen
WebbasiertWebbasiert im Kontext von Computer-Software bedeutet, dass diese Software über einen Server läuft und oft über dynamisch erzeugte Webseiten gesteuert wird.
WebEDIWebEDI ist eine WWW-Schnittstelle für das EDI-System. Um Lieferanten eine günstige EDI-Lösung zu ermöglichen, bieten viele Firmen eine Möglichkeit ihre Daten über ein Web-Portal einzugeben. Diese Daten werden dann dem Betreiber in derselben Form zur Verfügung gestellt, als ob er sie über eine EDI-Verbindung bekommen würde. Dies ist vor allem für Firmen interessant die über kein EDI-taugliches EDV-System verfügen.
WebServicesAbwicklungen von Funktionsaufrufen, Dienstleistungen (Services) und Geschäften über das Internet. Während bei früheren Programmen die elektronische Kommunikation über Rechnergrenzen meistens per CORBA, RMI oder DCOM erfolgte, nutzen moderne Web Services einfaches http und XML, standardisiert durch SOAP, UDDI und WSDL. Web Services sind Plattform- und programmiersprachenunabhängig und bilden die Grundlage für SOA.
WLANWireless Local Area Network. Lokales drahtloses Computernetzwerk, das mehrere 100 Meter mit einer Datenrate bis zu 100 Mbit pro Sekunde erreicht.
WMIWorld Manufacturer Identifier code, Artikelnummer speziell für Fahrzeug-Hersteller
WPMIWorld Parts Manufacturer Identifier code, Artikelnummer speziell für Fahrzeug-Teile-Hersteller
WSDLWeb Services Description Language (http://www.w3.org/TR/wsdl), ist ein XML-Derivat zur Beschreibung der Schnittstellen von Web Services. Nachrichtenstrom-Formate und Funktionsaufrufe werden definiert.
X.400X.400, oft auch Message Handling System (MHS) genannt, ist ein EMail-System und die einzige verbliebene Alternative zu Internet EMail. Der Standard wurde 1984 durch die CCITT (heute ITU) herausgegeben und 1988 erweitert. Die ISO bezeichnet das System in ihrer Norm ISO 10021, die auf X.400 (1988) basiert, als Message Oriented Text Interchange System (MOTIS). In Deutschland ist X.400 auch unter dem Produktnamen Telebox400 bekannt. Für die Übertragung von VDI-Nachrichten, zum Beispiel im europäischen Lebensmittelhandel, wird X.400 häufig eingesetzt.
XMLDie Extensible Markup Language (engl. Für „erweiterbare Auszeichnungs-Sprache“), abgekürzt XML, ist ein Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur, der vom World Wide Web Consortium (W3C) definiert wird. XML definiert dabei die Regeln für den Aufbau solcher Dokumente. Für einen konkreten Anwendungsfall („XMLAnwendung“) müssen die Details der jeweiligen Dokumente spezifiziert werden. Dies betrifft insbesondere die Festlegung der Strukturelemente und ihre Anordnung innerhalb des Dokumentenbaums. XML ist damit ein Standard zur Definition von beliebigen, in ihrer Grundstruktur jedoch stark verwandten Auszeichnungssprachen. Eine Sprache zur Definition anderer
Sprachen nennt man Metasprache. XML ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML.
XSLTXSLT ist die Abkürzung für XSL Transformation während XSL wiederum Extensible Stylesheet Language bedeutet. XSLT ist eine Programmiersprache zur Transformation von XMLDokumenten. Es baut auf die logische Baumstruktur eines XMLDokumentes auf und erlaubt die Definition von Umwandlungsregeln. XSLT-Programme, sogenannte XSLT-Stylesheets, sind dabei ebenfalls nach den Regeln des XML-Standards aufgebaut (Namespace für XSLT www.w3.org/1999/XSL/Transform).
2D-BarcodeDie 2D-Codes unterscheiden sich in zwei Gruppen, den gestapelten und den Matrix Codes. Stapelcodes bestehen aus mehreren Zeilen mit Strichen und Lücken. Sie haben meistens ein gemeinsames Start- und Stoppzeichen.Die Matrix Codes hingegen bestehen aus polygonisch, meist viereckig angeordneten Gruppen von Datenzellen mit einem typischen Orientierungssymbol, an dem der jeweilige Codes erkannt werden kann.
2001/95/EGDie Richtlinie 2001/95/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3. Dezember 2001 über die allgemeine Produktsicherheit ist eine Europäische Richtlinie. Die darin enthaltenen Vorschriften sollen sicherstellen, dass im Europäischen Raum in den Verkehr gebrachte Produkte für Verbraucher sicher sind.